lebend in Bremen

Arbeitgeberbewertung
Gesamt Zähler seit
04.10.2012
Grundsätzliches
Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
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....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !






Pete Ording,
Webmaster,

aber kein Programmierer
- nur Aktivist. Und nun planen
wir einen Verein

Wir, sind ca. 20 Personen, die gerade auf Wohnungssuche (Häuser, Einzelwohnungen, oder Wohnungen als WG´s) sind.

Aktuell alle noch vom Amt finanziert, also Arbeitssuchend gemeldet und erhalten somit Leistungen vom Amt - also auch die Miete (sogenannte Kosten der Unterkunft), die gemeinsam für alle,

    einzelnt, bis - bis zu 4 Personen Wohngemeinschafts Haushalte,
Wohnungen für uns alle suchen.

Diese Kosten dürfen maximal 455€ "Grundmiete"* pro Person plus 10% zu den 455€ plus Heizkosten (1,50€/m² bei Gas und bis zu 1,80€/m² bei Öl), betragen.

* Grundmiete bedeutet für′s Amt Kaltmiete inklusive Nebenkosten - aber ohne Heizkosten. Also im Grunde Warmmiete ohne Heizkosten, was etwas blöd klingen würde - da warm eigentlich Heizung beinhalten würde. Aber dies erklärt die Rechenweise des Amtes klar.

Es könnte sich zwar ein Vermieter (Eigentümer) sagen, das man keine Menschen auch noch darin unterstützten will, nicht zu Arbeiten, bzw. somit nicht zur Gesellschaft beizutragen - doch 'das' verhält sich eigentlich gerade genau umgekehrt herum.

  1. kann man diesen Menschen umso mehr verhelfen, wieder, oder endlich überhaupt in diese Lage zu geraten, dafür endlich, oder wieder Kraft zu finden, weil sie dann eine gesicherter Unterkunft mit guter Privatsphäre haben und somit auch endlich, über sich selbst nach zu denken, was sie aus ihrem Leben machen wollen, oder wieder in der Lage sind, einer Arbeit nach zu gehen, und
  2. auch an diesen Menschen und daran, sozial zu sein, selbst etwas zu verdienen.




Denn, jeder Mensch, der eine gesicherte Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung, hat - ist auch in der Lage, über das eigene Leben, und was man daraus machen will, nach zu denken.

Und sowohl um die Mieten

    (per Vollmacht gegenüber dem Amt, als auch an einen Rechtsanwalt gegenüber dem Amt, das gezahlt wird),
als auch um den Zustand des Objektes, kümmern wir uns, sollte dies erwünscht sein.

Wir stellen den Antrag auf Kostenübernahme beim Amt und warten kurz auf übernahmebestätigung. Sollte dieser binnen einer Woche nicht bestätigt, oder gar abgelehnt werden, gehen wir mit diesem Antrag, bzw. der Ablehnung sofort zum Anwalt von Mieter helfen Mietern, um die Zahlung der Miete per Eilantrag sofort ein zu klagen. Dieser Antwalt ist beim Gericht gut bekannt und hat schon eine Mietezahlung nach wenigen Tagen erreicht.

In Bremen leben in etwa 800 Personen auf der Straße und etwa 2-3 Tausend Menschen ohne eigene Wohnung bei Freunden und Bekannten fremd untergekommen. Diesen Zustand zu ändern ist "eigentlich" Aufgabe der Stadt, was sie jedoch nur sehr unzureichend umsetzt. Denn die Zahl der Obdachlosen ist nach wie vor, immer noch steigend.

Wir, wollen mit dem -reinen reden, planen und fordern- aufhören, und endlich zur realen Tat schreiten und sowohl den betroffenen Perspektiven bieten, das eigentlich des Staates, oder der Komunen Aufgabe wäre, jedoch leider nur sehr ausreichend umsetzt, und zum anderen den Vermietern, sowohl die Miete, als auch die Objekte sichern.

Zuerste kommt das Reden, dann das planen, und anschließend sollte dann das Handeln, aktiv tätig werden, folgen.

Hier spricht der Initiator der Gruppe, als Leiter der Arbeitsgruppe "Leerstand
und Begleitung betroffener notleitender, des Bremer Aktinosbündnisses
"Menschenrecht auf Wohnen" und fordere den Senat auf mehr am Zustand
zu tun, und nicht nur zu reden.

Wir suchen Wohnungen

    und tragen mit Sorge zur sowohl Zahlung der Miete durch Vollmachten der betroffenen Mietinteressenten gegenüber dem Amt (ggf. gar mit Anwaltlicher Hilfe gegenüber dem Amt), als auch dem Zustand des Mietobjektes,

um diesen Menschen wieder, oder endlich Perspektiven zu schaffen und wieder, oder endlich in die Gesellschaft integriert zu werden und auch mal wieder in Arbeit zu gelangen - was ohne eine eigene Wohnung, kaum, bis gar nicht denkbar ist.

Vor allem Menschen, aktuell ohne Obdach

    sie für die "Nicht Leistungserbringung" zu unterstützen - ist der falsche Gedankengang.

    Es kann und muß so herum interprätiert werden, und wäre dann auch korrekt.....

    ....sie müssten darin unterstützt werden, soviel Sicherheit zu genießen, ihr Leben wieder in Griff zu kriegen und eine Chance erlangen, etwas zur Gesellschaft beitragen zu können. Obdachlos besteht praktisch (fast) gar keine Chance.

Und hier geht es zu einem Blog von Aktivitäten des Vereins, der sich hierum kümmert.